In 879 Teilen zur Entstehung von MINT.
Wir alle hatten sie schon einmal in der Hand: Kleine, modulare Konstruktionselemente, „die üblicherweise aus Kunststoff gefertigt sind und sich sowohl kraftschlüssig als auch formschlüssig zusammenbauen lassen. Die Basis-Bauteile sind meist quaderförmig, an der Oberseite in einem Rastermaß zylindrisch genoppt […] und an den Seiten glatt. Die strukturierte Oberseite wirkt durch Reibung und Formschluss mit der entsprechend negativ ausgestalteten Unterseite anderer Klemmbausteine zusammen, so dass sich komplexe Bauformen stecken lassen.“
Kann man Politiker:innen ansehen, wie korrupt sie sind?
…Vielleicht ja! Denn der Ökonomie-Professor Pavlo Blavatskyy (Montpellier Business School, Frankreich) hat 2020 eine Studie veröffentlicht, in der er einen Zusammenhang zwischen den Body-Mass-Indizes (BMI) von Minister:innen und der Korruption in 15 Ländern der ehemaligen Sowjetunion beschreibt.
Die Größe von Dingen. (2/2)
Das Problem mit extrem kleinen oder großen Dingen ist, dass sie außerhalb unseres Vorstellungsvermögens liegen. Daher haben wir im ersten Teil dieses Größenvergleichs versucht, ein Gefühl für Atome, Bakterien, Blauwale und den Mount Everest zu bekommen. Nun tauschen wir Mikroskop gegen Teleskop und versuchen astronomische Größen besser zu verstehen.
Die Größe von Dingen. (1/2)
Wir alle haben ein recht gutes Verständnis davon, wie groß ein Millimeter, Meter oder Kilometer ist. Das liegt daran, dass wir diese Größenordnungen mit unseren Augen erfassen können, sich unser Alltag in dieser Größenordnung abspielt und wir uns im Mathe-Unterricht durch diverse Geometrieaufgaben gequält haben. Aber wie groß war nochmal ein Atom, eine Bakterienzelle oder, um nur etwas leicht Größeres zu nennen, die Milchstraße? Ein Vergleich:
Wir sollten Kühe wie Zebras anmalen.
…Das schlagen zumindest japanische Forscher:innen vor, um die Tiere vor bissigen Fliegen zu schützen. Falls Sie nun denken, dass das ziemlich unkonventionel und gleichzeitig total schlau klingt, liegen Sie damit absolut richtig. Die Studie wurde 2025 genau deshalb mit dem Ig-Nobelpreis ausgezeichnet.
Mit dem Rücken zum Licht.
Ich habe in meinem Wohnzimmer eine kleine Leseecke: Sessel, Lampe, Buch, fertig. Diese Ecke lockt im Sommer bei offenem Fenster jedoch nicht nur Leseratten an, sondern auch diverse flugfähige Insekten. Aber warum werden eigentlich Motten, Mücken und Meldenflureulen (das sind Falter und keine Vögel) fast magisch von Lichtquellen angezogen?
Wie der Nobelpreis. Nur anders.
Die Pose erkennen wir alle sofort. „Der Denker” vom französischen Bildhauer Auguste Rodin. In diesem Fall nur irgendwie falsch. Was allerdings wie ein Unfall aussieht, ist alles andere als ein Versehen. Es handelt sich nämlich um das Logo des Ig-Nobelpreises.