Vorträge, die fesseln.
Warum könnten uns ausgerechnet Spinnen aus Namibia dabei helfen, neue Antibiotika zu finden? Wie fühlt es sich an, in der Arktis zu leben und zu forschen? Und wie übersteht man eigentlich eine Doktorarbeit? Egal ob zehnminütiger Science Slam oder neunzigminütige Keynote: In meinen Vorträgen erzähle ich die Geschichten meiner Forschungsreisen von der arktischen Inselgruppe Spitzbergen bis hin zur Kalahari-Wüste. Mit viel Neugier, Abenteuerlust und immer einer Prise Humor mache ich so Wissenschaft für das Publikum nicht nur verständlich, sondern greifbar.
Eine aktuelle Aufzeichnung einer meiner Vorträge finden Sie hier.
© Claudia Anders, EWG
Workshops, die inspirieren.
Wie kann man Wissenschaft informativ, verständlich und gleichzeitig unterhaltsam präsentieren? In meinen Workshops zeige ich, wie man von einem komplexen Thema zu einer klaren Botschaft gelangt, die das Publikum fesselt. Egal, ob als Vorbereitung für die nächste Konferenz, das anstehende Seminar oder den Science Slam auf der großen Bühne. In meinen Workshops behandeln wir Themen wie Publikumsanalyse, professionelle Skripte, Storytelling, Sprache, Bühnenpräsenz, Ideenfindung und Emotionen. Durch zahlreiche Übungen, häufig inspiriert vom Theatertraining, bauen die Teilnehmenden so Schritt für Schritt wichtige theoretische und praktische Kompetenzen auf, die ihnen dabei helfen, ihre eigene Forschung mit mehr Sicherheit und Spaß auf der Bühne zu präsentieren.
Die genauen Workshop-Inhalte passe ich gerne an Ihre Bedürfnisse an. Sprechen Sie mich einfach an!
© Sven Wied
Moderationen, die Brücken schlagen.
Als Wissenschaftskommunikator ist es meine Kernkompetenz, komplexe Informationen zu durchdringen, zu hinterfragen und in klarer Sprache zu präsentieren. Die idealen Voraussetzungen für eine Moderation, die die Brücke zwischen den Sprecher:innen und dem Publikum schlägt. Immer auf die Inhalte angepasst, führe ich das Publikum mit dem nötigen wissenschaftlichen Verständnis authentisch und mit Humor durch Ihre nächste Veranstaltung.
© Klaus Tschira Stiftung/Anette Mueck